Tagliacozzo, Heimatort von Luca, der uns dankenswerterweise seine beiden Esel, Nino und Eva für eine Woche anvertraut.

Fünf Kilometer ausserhalb finden wir dann auch das Casale le Crete und den ersten Esel.

Routenplanung – Leider konnte ich weder das Symbol für Quelle, noch das Symbol für Friedhof benennen. Beides sind lt. Luca wichtige Symbole für das Pfadfinden auf unserer Tour. Ist hoffentlich kein böses Omen. Ich habe zur Sicherheit noch mein GPS fähiges Handy dabei mit der passenden Off-Road-Navi-Software und einen Ersatz-Akku.

Fertig gepackter Esel – 30 Kilo (=Ladegewicht eines Esels) sind schnell erreicht und es musste dann doch eine selbstaufblasbare Luftmatratze, eine Flasche `98er Bardolino und diverse unwichtige Kleinigkeiten zurück bleiben. Naja immerhin habe ich noch die Macchineta und den Milchschäumer gerettet. Wenn schon campen dann doch mit Cappuccino am Morgen.

Aufbruch zur Einweisung: Drei Stunden den Berg rauf und runter und Luca hat uns alles gezeigt was wir wissen müssen.

Am Ende der drei Stunden war es dann doch überraschend wie viele Mücken und Bremsen wir trotz Autan auf uns gezogen haben. Auch bin ich mir nicht sicher, ob unsere drei verbleibenden Luftmatratzen heile bleiben wenn wir weiterhin so durch das Gelände marschieren wie heute. Morgen abend werden wir es wissen denn dann ist nach 12 km und 300 Höhenmeter das erste Camping angesagt.